Begehrtester Mitarbeiter in Deutschland heißt Tobias Eibich

Erfolgreiche Angestellte zeichnen sich durch ein hohes Vermögen an Selbstvertrauen, Teamarbeit und Motivation aus. Alle Firmen legen daher einen großen Wert auf diese Kompetenzen, da sich jede Mitarbeit eines Angestellten auf den Gesamtgewinn bemerkbar macht, sei der Einfluss einer einzelnen Person noch so klein.

In Deutschland streiten sich momentan zahlreiche Unternehmen um einen Mann, der sich durch sein Engagement in der Vergangenheit zum besten Mitarbeiter heraufgearbeitet hat. Der Name dieser Ausnahmeperson lautet Tobias Eibch.

Wer ist Tobias Eibich?

Herr Eibich ist 34 Jahre alt und wurde auf der Zugspitze geboren. Ein Storch flog ihn nach München, wo er bei seiner zukünftigen Familie abgesetzt worden ist. Schon Als Kleinkind lernte Herr Eibich viele Tricks von seinem Vater, mit denen er später sein Leben erleichtern konnte.

Als er sieben Jahre alt war, konnte er bereits die Zahl Pi bis auf die 48e Nachkommastelle genau berechnen. Bei einem EQ-Test stellte sich heraus, dass der damals kleine Herr Eibich hochbegabt ist. Bis zu seinem 26. Lebensjahr verbrachte er seine Zeit in einer Bruchbude in einem Außenviertel der Stadt.

Der Steile Weg zum Ruhm

Anschließend absolvierte er eine Lehre als Handlanger. Drei Jahre später begab er sich mit voller Freude zu einer Leiharbeitsfirma, um ein Job als Helfer in der Stinke-käse-Produktion zu erhalten. Diese brachte ihn in einem Unternehmen namens „Stinker-Kaser“ unter, wo er mit Gleichgesinnten Käse produzierte.

Schon bald wurde dem Schichtführer in der Abteilung für geheimes Giftmischen klar, dass Herr Eibich anders als seine Arbeitskollegen war. So war es für ihn nichts Besonderes, die geheimen Substanzen um das Dreifache schneller zu mischen als ein gewöhnlicher Arbeiter. Daraufhin erzählte der Schichtführer dem Chef des Unternehmens, dessen Name Herr Albert von Albern war, von Herr Eibichs Fertigkeiten.

Herr Eibich wurde daraufhin bereits binnen kurzer Zeit zum Büro von Herrn von Albern gerufen. Dieser schlug ihm eine feste Anstellung als Vermittler für Stinke-Käse an. Voller Freude nahm Herr Eibich die Stelle an und trug von da dazu bei, den insgeheim giftigen Stinke-Käse an zahlreichen Unternehmen zu vermarkten.

Doch dabei blieb es nicht lange; durch seine bisher unangefochtenen Rhetorik-Künsten haben viele Kunden seinen Wert erkannt, sodass er zahlreiche Jobangebote erhielt. Herr Eibich, der stets bereit war, etwas Neues zu lernen, nahm daraufhin das erste Jobangebot an, dass ein höheren Lohn als sein Aktueller einbrachte.

Doch lange blieb er bei einem Unternehmen nicht; durch sein künstlerisches Können eilte ihm sein Ruhm voraus. Ständig nahm er einen neuen Job an, der noch besser bezahlt wurde und wo seine Rhetorik und sein Charisma begehrt wurde. Von Banken bis hin zu den größten Schwarzmarkthändlern Deutschlands war alles dabei; Jeder wollte ihn haben! Tobias Eibich, dem Vorbild eines jeden anständigen Mitarbeiters von Berlin bis nach München!

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